Pressemitteilung: Unsere Liste für die Kommunalwahl 2026
Die Linke Coburg stellt Liste für Kommunalwahl 2026 auf – Wahlprogramm fordert Baurecht an Sozialausgleich zu binden
Am vergangenen Sonntag, den 09.11., nominierte Die Linke ihre Kandidat*innen für den Stadtrat und den Kreistag. Zudem wurde das Wahlprogramm für die Kommunalwahl 2026 vorgestellt, in dem betont wird, dass Baurecht nur vergeben werden darf, wenn Sozialwohnungen geschaffen werden oder ein anderer Sozialausgleich geleistet wird.
Im Zentrum des Wahlkampfs stehen für Die Linke Coburg zwei zentrale Themen: der Einsatz für bezahlbaren Wohnraum und der konsequente Kampf gegen Rechts. Die Partei will sich im Rathaus und im Kreistag dafür einsetzen, dass Wohnen als Grundrecht behandelt wird. Gleichzeitig macht sie deutlich: Der Rechtsruck in der Gesellschaft darf nicht länger hingenommen werden. Antifaschismus gehört für Die Linke untrennbar zur Kommunalpolitik.
Die Liste umfasst 22 Personen für den Stadtrat und 13 Personen für den Kreistag und wurde auf einer gut besuchten Mitgliederversammlung mit großer Mehrheit beschlossen. Die vollständige Liste ist unten aufgeführt. Sie umfasst Menschen unterschiedlichsten Alters und viele verschiedene Berufe. Die Freude, dass so viele sich so viele Menschen und vor allem auch viele Frauen nominieren haben lassen. Allen Kandidierenden ist es wichtig sich für die Menschen einzusetzen, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen.
In Bayern gibt sich bereits jetzt über 1000 Kandidat*innen für Die Linke, und das obwohl viele Aufstellungsversammlungen erst noch stattfinden werden. Für das Amt des Bürgermeisters wurde schon im Juni der 25 jährige Bauingenieur-Student Joachim Hoppe nominiert. Ihm liegt als Vater einer Tochter die Sozialpolitik für Familien besonders am Herzen. Er freut sich über die Aufstellung der Liste:
„Die Linke Coburg steht für ein bezahlbares Leben und konsequenten Antifaschismus. Keine von uns Kandidat:innen wird jemals die Hand für Kürzungen im Sozialen heben.“
Als Kandidatin für die Landrätin wurde ebenfalls im Juni die Reformpädagogin Claudia Carl aus Neustadt aufgestellt. Sie will sich vor allem für eine gerechtere Bildungspolitik einsetzen.
Liste für den Stadtrat:
| Kießling | Lena |
| Hoppe | Joachim |
| Reichel | Leonie |
| Deckert | Nils |
| Jacobi | Hildegard |
| Röhrig | Jonas |
| Wolf | Linnea |
| Hartwig | Hannes |
| Steinhorst | Jennifer |
| Seeler | Christian |
| Spindler | Nele |
| Reuter | Benjamin |
| Gloy | Henriette |
| Clemens | Niklas |
| Ibba | Anna-Lena |
| Arik | Sam |
| Vortkamp | Pascal |
| Ehemann | Elea Alexandra |
| Kubitz | Saskia |
| Neeb | Niko |
| Roth | Dominik Marcel |
| Strötzel | Lukas |
Liste für den Kreistag
| Carl | Claudia |
| Ammer | Valentin |
| Keßler | Luzie |
| Knollmann | Arndt Johannes |
| Henning | Lisa |
| Müller | Gustav |
| Keller | Sabrina |
| Stein | Marco |
| Reinhardt | Celina |
| Jakob | Özden |
| Braun | Tom |
| Büschel | Toni |
| Böhm | Florian |

