Kontakt zum Bürgerbüro


DIE LINKE

Kreisverband Coburg


Heiligkreuzstrasse 4

96450 Coburg

Telefon 09561 / 79 59 203
E-Mail kontakt@DieLinke-Coburg.de

Öffnungszeiten

Mo:  10.00 - 13.00 Uhr
Di:    10.00 - 13.00 Uhr
Mi:    15.00 - 18.00 Uhr
Do:   10.00 - 13.00 Uhr
Fr:    17.00 - 19.00 Uhr*

* nach Absprache

 

Monika Katharina Wechsler

Eintritt in KV: 09/2009


Erst einmal meine „Grunddaten“:

Baujahr 1953 in Trier (direkt neben dem Karl-Marx-Haus), verheiratet (zum 2. Mal), 5 erwachsene Kinder (Patchwork), 3 Enkelkinder, 1 Katze, 1 Hund

Berufe:

  • Friseurin und Kosmetikerin (1967)
  • Bürokauffrau (IHK) (1994)

Berufung:

  • Heilpraktikerin für Psychotherapie (HPG) und Geistheilerin (seit 2000)
  • Sozialberatung

Schwerpunkte meiner politischen Arbeit:

  • Gesundheit
  • Soziales
  • Drogenpolitik
  • Senioren
  • Jugendliche

Zusammenschlüsse:

  • BAG Gesundheit & Soziales
  • LAG GESO Bayern
  • BAG Drogenpolitik
  • BAG / LAG Hartz IV

Mitgliedschaft in Verbänden:

  • Gewerkschaft Erziehung & Wissenschaften (GEW)


Ich war bis 1997 bei Bündnis 90/die Grünen im Aufgabenbereich „Jugend und Soziales“ des Kreisverbandes Erlangen Land in Höchstadt/Aisch aktiv. Da ich mich mit der befremdenden Parteidarstellung (Jugoslawien-Kriegseinsätze der Bundeswehr, etc.) nicht mehr identifizieren konnte, habe ich die Partei 1999 verlassen.

Was bewegte mich gerade in die Partei "DIE LINKE" zu wechseln?

Das politische System braucht einen grundlegenden Neuanfang!

In einer „neuen, alten“ Partei mit klugen Köpfen ist jetzt die Gegebenheit geboten, neue soziale Reformen zu gestalten. Hierin sehe ich meine Chance etwas parteipolitisch zu bewegen, für uns, meine Mitmenschen und ihre sozialen Bedürfnisse.

Ein kleiner Auszug der Forderungen für die ich einstehe:

  • Mehr Mitbestimmungsrecht für alle Bürger (z.B. Bürgerentscheide)
  • Mehr politische Gemeinschaftskunde für Kinder ab dem ersten Schuljahr
  • Ganztagsschulen mit Hausaufgabenbetreuung
  • Kostenfreies Studium für alle
  • Jede Schule braucht einen erfahrenen ausgebildeten Therapeuten und Konflikt-Manager
  • Unterrichtseinheiten in sozialer Kompetenz (mit Aufklärung über Drogen- und Alkoholabhängigkeit) ab der dritten Klasse
  • Wahlrecht ab dem sechzehnten Lebensjahr.
  • Abschaffung von Arbeitslosengeld und Harz IV, Sozialhilfe, Sozialgeld, Wohngeld, Kindergeld, Erziehungs- und Elterngeld zu Gunsten eines Grundeinkommens
  • Sanktionsfreies Grundeinkommen für jede/n von 1200 € monatlich steuerfrei
  • Selbstentscheidung welche medizinischen Untersuchungen und Behandlungen gemacht werden und welche nicht
  • Naturheilverfahren unterstützen.

Wie in politischen Sendungen wird immer nur über und um eine Sache gesprochen, ich bin der Meinung, wir müssen lernen in der Sache für Lösungen zu sorgen.

Genauso habe ich mit den Kindern und Jugendlichen gesprochen, sie angehört und mich mit ihren Problemen auseinander gesetzt. Dies ist auch wichtig in einer politischen Gesellschaft. Unsere Kinder und ihre Sorgen nehme ich ernst, sind sie doch die Stütze und unser Spiegelbild in der Gesellschaft und verkörpern unser Land.

Mein Verständnis des Lebensbodens, des Erhalts der natürlichen Kräfte, der Lebensqualität, besteht darin, das Fundament des Kleinstaates- der Familien - auch mit Integrationshintergrund - also das volle soziale Netzfeld aufzubauen, zu unterstützen - in allen lebensnotwendigen Fragen und finanziellen Bedürfnissen - helfend zur Seite zu stehen.

Die jetzige Regierung hat meiner Meinung nach alle Bereiche ob soziale Gerechtigkeit, Arbeitsmarkt, Arbeitslose und Harz IV- Betroffene, Jugend und Straftaten, Integration, Wirtschaft und Finanzwesen, Gesundheitswesen, Rentenreform, Kinder und Familie, bis zur Unkenntlichkeit und Arbeitsunfähigkeit reformiert.

Die Unzulänglichkeiten der Politiker der Koalition werden laufend in Karlsruhe von Richtern gelöst. Dieses kostet den Steuerzahlern Unsummen. Von den jetzigen unnötigen Ausgaben, für die Bankenpleiten, ganz zu schweigen. Das liegt an der Unfähigkeit bei uns, sich von Systemen, deren Haltbarkeitsdauer abgelaufen ist, zu trennen und etwas ganz Neues zu wagen.

Aus meiner Sicht haben wir nur zwei grundsätzliche und gegensätzliche Möglichkeiten, unser gesamtes System neu aufzustellen. Wir kehren um und erkennen unser Wertesystem neu. Dafür brauchen wir Frauen und Männer die ihre Arme hochkrempeln und in der Diskussion mit dem Bürger für soziales Gleichgewicht stimmen und dieses auch durchsetzen um denjenigen eine Chance zu bieten die vergessen werden im momentanen Staatshaushalt.

Aus welchem Grund wundern wir uns über soziale Ungerechtigkeiten und regen uns auf?

Die Bundesregierung und auch einzelne Bundesländer verletzen inzwischen mit Gesetzen das Selbstbestimmungsrecht und die Privatsphäre der Bürgerinnen und Bürger. Siehe die Aussagen eines CDUlers: Harz IV-Empfänger liegen auf dem Sofa den ganzen Tag, schauen Talkshows und saufen Alkohol und rauchen und jammern, dass das Geld nicht reicht was sie vom Staat schnorren.

Auf der anderen Seite wirft sich dem ein mutiges Bundesverfassungsgericht dazwischen und stoppt diesen Politikern das Handwerk. Wie zum Beispiel Online-Durchsuchungen, Vorratsdatenspeicherung oder automatischen Erfassung von Kfz-Kennzeichen, etc.

Wen wundert es, dass schwache Unternehmern diesem schlechten Beispiel der jetzigen Regierung folge tragen. Die Geister, welche gerufen wurden von Berlin, die wird die Regierung nicht mehr los!

Da hilft nur noch der „gewaltfreie Sturz“ der jetzigen Regierung und "DIE LINKE" wählen.

Auch sind meiner Meinung nach andere Parteien so mit der jetzigen Regierung verknüpft und es wird unmissverständlich klar, dass wir diese Eingriffe in die Freiheitsrechte jeden Bürgers dieses Staates, nicht mehr akzeptieren.

Ich kenne den Genossen Lafontaine aus frühren politischen Aktivitäten -noch bei der SPD- sehr gut. Schon damals war er politisch gesehen immer schon mein Favorit, bevor er von seinen Parteifreunden gemobbt wurde.

Ich weiß, dass er alles mögliche des wahrheitspolitisch Machbaren, zum Wohle des Gemeinwesens, mit bestem Gewissen als vorsitzender Genosse, seine Arbeit erfüllt, so wie auch Genosse Gysi als kluger Kopf seine Arbeit erfüllt.

Ich wünsche mir, dass ich mit dieser Überzeugung und meiner Einstellung noch viele Genossen gewinnen werde und mit unseren politischen Aktivitäten neue und bessere Zukunftschancen für alle Mitbürger erreicht werden.


Solidarische Grüsse

Monika


PS: Noch ein paar Gedanken zum Thema Ganzheitliches

Durch verschiedene Lebenskrisen, die ich in jungen Jahren erfahren habe, entwickelte sich mein Feingefühl für die Spiritualität.

Da meine bisherige Arbeitswelt mit Menschen in verschiedenen Branchen zu tun hatte, und ich immer wieder in Konfliktsituationen um Hilfe gebeten wurde, z.B. bei Drogen- und Alkoholproblematik, wurde dieses Feingefühl der Spiritualität noch verstärkt.

Dies veranlasste mich mehr Vertrauen in diesem Bereich zu bekommen und durch Weiterbildungen dies auf eine seriöse Basis aufzubauen, um Menschen hilfreiche Lebensberatung anbieten zu können. Im Jahre 2003 beendete in Bamberg eine Weiterbildung als Psychologische Beraterin und Trainerin für soziale Kompetenz nach dem Hamburger Lebenshilfegesetz.

Die Einweihungen in REIKI und Weiterbildungen zur Fachberaterin für Konfliktmanagement sozialer Systeme und Fachberaterin für Partnerschafts- und Beziehungsfragen folgten. Im Anschluss daran vertiefte ich mein Wissen über die Lehren der Hildegard von Bingen und von Dr. Bach, die Bachblüten, also ganzheitliche Medizin.

Diese Komponente modifizierte ich für mich und entwickelte meine eigene Beratungsform für verschiedene Hilfestellungen in der Geistheilung als Heilungsunterstützung für psychosomatische Erkrankungen, Konfliktlösungen, in Familienstellungen und Kind- Eltern- Lehrerberatung, Mobbing, auch in der Schule und bei Indigo- und ADHS Kindern.

All dies prägte meine Sicht der Dinge, auch im politischen Tun – systemisch und ganzheitlich!

Mein Hauptinteresse gilt dem ganzheitlichen Menschen. Geist, Körper und Seele sind Eins in den Naturgesetzen und nicht in Körper und Seele teilbar.

Jeder Mensch besitzt eigene Schuhe, die nur er anziehen und darin laufen kann, um seine eigene Spur im Leben zu hinterlassen.

In diesem Sinne

Solidarisch gegrüßt

Monika K. Wechsler